About Codo

In den 80ern das erste Synthi-Homerecording-Studio gebaut. In den neunzigern große open-air Musikfestivals auf offener Wiese "veranstaltet" und die Technik geriggt. später Informatik studiert und nebenbei Radio angefangen. Von der Pike auf das Redakteurshandwerk gelernt. Dann 1997 eldoradio* mitbgründet. Seit dem als Broadcast Systemtechniker und Musikredakteur fest dabei.

BK&S live in Repelen

 

BK&S “electronic pure”

Concert information

Concert date: 2018-03-09
Concert start: 19:30hrs
Doors open at: 19:00hrs
Concert location: Dorfkirche Repelen, Moers, Germany
Double concert with Pyramid Peak

Concert information

Concert date: 2018-03-10
Concert start: 19:30hrs
Doors open at: 19:00hrs
Concert location: Dorfkirche Repelen, Moers, Germany
BK&S feat. Raughi Ebert (guitar), Thomas Kagermann (violin, flute, voice) & Eva Kagermann (dance performance)

Robert Rich’s Sleep Concert in collaboration with Flow Kana

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Robert Rich’s Sleep Concert in collaboration with Flow Kana, branded distributor of craft sun grown cannabis.

Noise Pop is also excited to bring a special event to the festival for the first time, Robert Rich’s Sleep Concert in collaboration with Flow Kana, on February 23 at Gray Area. Sure to be one of the most unique and rare offerings this year, ambient musician Robert Rich will play music from 11:30 p.m. to 8:00 a.m. as attendees relax in the room and drift off to sleep. And even though Rich is from the Bay Area, this will be the first time in recent years he’s performed a Sleep Concert for local audiences.

 

 

 

 

 

 

 

Gray Area
2665 Mission Street
San Francisco, CA 94110
United States

Cardtalk

Plattenspieler aus Karton mit recycelter CD

Sprache eingraviert auf die Rückseite einer CD, die man mit der Verpackung abspielen kann. Die Hülle ist gleichzeitig als rudimentärer Plattenspieler ohne Strom konzipiert. Silberner Siebdruck auf Karton. Handverarbeitet, ebenso wie handnummerierte Auflage von 200 Stück mit Text auf jedes Exemplar einzeln geschnitten.


Konzept, Aufnahme und Gestaltung: Achim Zepezauer
Schneidemaschine: Achim Zepezauer & Random Atrophy
Mastering: Pablo Paredes / Zeichnungen: Marcus Kämper

Gefördert durch ecce, IKF, Landesmusikrat NRW und dem Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport NRW

Als ich einen Artikel über das Comeback von Schreibmaschinen las, das durch das Mißtrauen von Geheimdiensten gegenüber digitalen Daten ausgelöst wurde, hörte ich schon länger wieder Vinyl und keine CDs. Dann kam mir die Idee, eine Maschine zu bauen, mit der man akustische Signale auf die Rückseite alter CDs schneiden konnte, um sie analog zu machen.

Aber wer würde schon seine geliebte Plattennadel ruinieren, um eine CD abzuspielen? Später erfuhr ich über die alten Karton-Plattenspieler, die von Missionaren in den 1960ern in Gegenden ohne Strom gebracht wurden, um ihre Ideen zu verbreiten.

Das Puzzle war gelöst und ich gestaltete den Cardtalk-Plattenspieler, in dem auch die CD (die nun eine Schallplatte ist) untergebracht ist. Zu hören sind imaginäre Spionage-Hinweise, weil das ganze Projekt sich um Verschlüsselung und Entschlüsselung dreht. Und die beigefügten CDs sind nun mit der Verpackung abspielbar.

Bei Live-Präsentationen werden die CDs unmittelbar vor Publikum angefertigt und abgespielt.

02. 02. bis 04. 02. – 19 Uhr in HAMBURG, Galerie 21 im Vorwerkstift

MARC ROMBOY – PLANETARIUM BOCHUM

Mit dem Produzenten, DJ und Labelbetreiber Marc Romboy präsentiert die Reihe DJ&Space am Samstag, 27.01. einen vielseitigen Protagonisten der elektronischen Tanzmusik unter der Sternenkuppel des Zeiss Planetariums Bochum. Auf seinem Label Systematic veröffentlichte der Mönchengladbacher Produktionen von Künstlern wie Booka Shade, Blake Baxter, Phonique und Martin Landsky und verhalf diesen zu internationalen Erfolg. Auch Romboy selbst ist mittlerweile rund um den Globus gefragt und bespielt regelmäßig in Clubs wie Berghain, Cocoon, Watergate und Fabric die Tanzflächen. Dabei zieht es ihn in den letzten Jahren vermehrt auch an klassische Musikorte und über den Tellerrand der elektronischen Musik hinaus. So arbeitete er 2016 mit den Dortmunder Philharmonikern an einer zeitgemäßen Interpretation der Stücke Claude Debussys, aus der auch das kürzlich erschienene Album „Reconstructing Debussy“ resultierte. An die Zusammenarbeit mit dem Dortmunder Musikdirektor Miki Kekenj knüpft auch das aktuelle Konzeptalbum „Voyage de la Planète“ an. Inspiriert von frühen Science Fiction Autoren wie Jules Verne und H.G. Wells verwebt Romboy darauf gekonnt minimale elektronische Soundscapes mit den Instrumentalklängen der Philharmoniker zu einer ebenso nostalgischen wie futuristischen Symbiose. Für sein Set im Planetarium können sich die Besucher auf eine kosmische Reise mit entspannten elektronischen Beats und atmosphärischen Sounds freuen.

SAMSTAG, 27.01. | Einlass: 20:30 Uhr | Beginn: 21 Uhr
Klangsphäre DJ&SPACE: Marc Romboy
Planetarium Bochum, Castroper Str. 67, 44791 Bochum
Tickets: 17,50 Euro | Ermäßigt: 16,00 Euro (inklusive VVK-Gebühren)

www.planetarium-bochum.de

DJ&SPACE | MARSEN JULES | PLANETARIUM BOCHUM

Nächsten Samstag geht im Zeiss Planetarium Bochum die Reihe „Klangsphäre DJ&SPACE” in die zweite Runde. Regelmäßig führen hier namhafte Größen der Club- und DJ-Szene auf eine musikalische und visuelle Reise. Nach dem Erfolg der Auftaktveranstaltung mit Raphaël Marionneau, legt im September der Dortmunder Klangpoet und Kurator der Klangsphäre-Reihe Marsen Jules im Planetarium auf. Mit zehn veröffentlichten Alben und zahlreichen Beiträgen zu Compilations diverser Labels – wie beispielsweise „Pop Ambient“ von Kompakt – gehört er zu den erfolgreichsten Ambientmusikern Deutschlands. Jules komponierte außerdem eine neue Live-Vertonung zum Stummfilm-Horror-Klassiker „Nosferatu“ und spielte auf zahlreichen internationalen Elektronik-Festivals. Neben gemeinsamen audiovisuellen Livesets steuerte er Soundtracks zu Anders Webergs Film „Ambiancé“ bei. Der längste Film der Welt (720 Stunden) wird 2020 veröffentlicht. Im Planetarium führt Jules die Besucher unter der Sternenkuppel in zwei sechzigminütigen DJ-Sets auf die Umlaufbahnen seines atmosphärischen Klangkosmos. Dabei reichen die Reisestops, die aus dem Surround-Soundsystem des Planetariums schallen, von frühem Krautrock und Ambient-Tracks über atmosphärische Soundscpaes bis hin zu zeitgenössischen Electronica-Sounds.

Veranstaltet wird die Reihe vom Digitale Künste e.V.
Der Eintritt beträgt 17,50 Euro bzw. 16 Euro ermäßigt.

Weitere Termine:
11.11. Hans Nieswandt
20.01. Marc Romboy

Am Samstag den 27.05. feiert im Zeiss Planetarium Bochum die neue Reihe “DJ & Space” ihre Premiere. Regelmäßig werden dabei namhafte Größen des Chill-Out-. und Electronic-Genres unter der Sternenkuppel die Hörer auf eine musikalische und visuelle Reise durch den Kosmos führen. Den Auftakt bestreitet mit Raphaël Marionneau einer der erfolgreichsten Chill-Out-DJs Europas. Seit Mitte der 90er Jahre lässt der gebürtige Franzose seine Hörer in einen Klangkosmos aus Ambient, Downtempo, Electronica und Klassischer Musik eintauchen. Mit seiner Compilation-Reihe „Le Café Abstrait“ hat der Wahlhamburger das Chill-Out-Genre maßgeblich mitgeprägt. In Locations wie dem legendären Mojo Club, dem Konzerthaus Dortmund und dem Hamburger Planetarium hat er sich in den letzten zwei Dekaden mit außergewöhnlichen Events bereits eine treue Fangemeinde erspielt. Bei “DJ & Space” wird Marionneau zwei sechzigminütige Sets spielen. Die Besucher dürfen sich auf entspannte Beats unter der Sternenkuppel des Planetariums freuen.


Veranstaltet wird die neue Reihe vom Digitale Künste e.V..
Der Eintritt beträgt 16,- Euro. Karten sind im Vorverkauf und soweit verfügbar auch an der Abendkasse erhältlich.

KLANGSPHÄRE WEBSITE | PLANETARIUM BOCHUM

Kosmischen Klangerfahrung

Am Samstag den 20.05.2017 um 19:00 Uhr lädt das Akasha Project wieder einmal
zu einer kosmischen Klangerfahrung ein.
Mit der Erde schwingen – den Planeten folgen und tief in die Felder des Mikrokosmos eintauchen.
Der Ballroom in Lützelhausen, in der Nähe von Frankfurt, ist einer der besten Reiseräume die ich kenne.
Ein wunderbarer, akustisch perfekter Raum, voller Sofas und Sessel.
Also optimale Bedingungen um sich tief in die magische Wirkung der Harmonikalen Kammertöne zu versenken. Ein wahrer Psyche-nauten Tempel. Die Reise lohnt sich.

Ka-idu Ballroom –  Im Unterdorf 5 –  63589 Lützelhausen .

Teilnahme nur nach Voranmeldung.
Die Zuhörerinnen Zahl ist auf 30 begrenzt, damit auch alle einen kuscheligen Platz haben.
Gerne Decken und Kissen mitbringen.

Infos und Anmeldung unter 06051/ 96 90 67

Eintritt auf Spendenbasis

Schallwelle Preis Wahlen

Die Schallwelle Preis Wahlen für Hörer laufen noch bis zum 30. Januar 2017.
Die Wahlen für den mittlerweile international anerkannten Preis für elektronische Musik und Ambient, der von dem erlauchten Kreis aus dem berühmten Schallwende e.V. verliehen wird.

 

Online hier mit abstimmen:

 

Wie jedes Jahr wird die eigentliche Preisverleihung im Planetarium Bochum stattfinden.
begleitet von Elektronik Musik Konzerten hochrangiger Künstler werden wieder viele Bekannte an diesem “Familientreffen” der elektronischen Musik teilnehmen.

Link auf die Schallwelle Preisverleihung http://schallwelle-preis.de/

Tickets für die Preisverleihung mit Konzerten am 18.02.2017 direkt im PlaBo:

http://www.planetarium-bochum.de/de_DE/calendar/detail/12784423

 

 

Klangsphäre – Ambientfestival

Neues Festival präsentiert internationale Akteure der Ambientmusik am 11. und 12. November unter der Sternenkuppel des Zeiss Planetariums Bochum

Line-Up: Markus Guentner (Affin/Kompakt/DE), Merrin Karras (ASIP/IR), Sine Sleeper (Traum/DE), Max Würden (Kompakt/Bine/DE), Mario Hammer And The Lonely Robot (Traum/DE), SaffronKeira (Denovali/IT)

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Elektronikklänge unter der Sternenkuppel – Das neue Festival „Klangsphäre“ präsentiert am Freitag, 11. und Samstag, 12. November internationale Größen der aktuellen Ambientmusik im Zeiss Planetarium Bochum. Begründet wurde das noch recht junge Genre Ende der 70er Jahre vom Roxy Music Keyboarder Brian Eno mit seinem Kultalbum „Music for Airports“. Bis heute hat sich die ruhige Variante elektronischer Musik in unterschiedlichen Spielarten weiterentwickelt. Unter anderem wird sie von renommierten Techno- und Electrolabels wie Kompakt und Traumschallplatten als liebevoll gepflegtes Steckenpferd gehütet – avancierte Hörmusik zwischen Experiment und Wohlklang. So feierte die Ambient-Musik in den letzten Jahren zum Beispiel mit der Compilation-Reihe „Pop Ambient“ oder außergewöhnlichen Projekten wie Max Richters Acht-Stunden Opus „Sleep“ eine stetige Renaissance.

Das Festival Klangsphäre vereint an zwei Abenden jeweils drei aktuelle Akteure des Genres zu einem eindrucksvollen Konzerterlebnis unter der Sternenkuppel des Bochumer Planetariums. Zusammengestellt wurde das Programm vom Dortmunder Kulturmanager und Elektronik-Musiker Martin Juhls. „So ein Musikfestival im Planetarium war für mich ein langgehegter Traum“, freut sich Juhls. Die Sternenkuppel sei ein perfekter Veranstaltungsort für diese Musik. Man könne sich entspannt auf den Liegesesseln zurücklehnen, in die Weite des Universums schauen und vollständig in die Musik eintauchen. Auch bei den teilnehmenden Künstlern sei der ungewöhnliche Veranstaltungsort direkt auf Begeisterung gestoßen.

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www.planetarium-bochum.de www.klangsphaere-festival.de

Freitag, 11.11. | 21:00 Uhr
Markus Guentner  (Affin/Kompakt/DE)
Merrin Karras (ASIP/IR)
Sine Sleeper (Traum/DE)

Samstag, 12.11. | 21:00 Uhr
Max Würden (Kompakt/Bine/DE)
Mario Hammer And The Lonely Robot (Traum/DE)
SaffronKeira (Denovali/IT)

Tickets:  20,-Euro pro Festivaltag (inkl. VVK-Gebühren)

Akasha Project – Spheres

Eine unerhört neuartige Ambient Komposition aus dem Inneren unseres Universums.
Wie Quantenmusik, die per musikalischer Elektronenmikroskopie die inneren und äußeren Zustände zum schwingen bringt, indem sie sie musikalisch definiert. Diese wundervolle Klangwelt die Barnim Schultze hier in seinem neuen Werk geschaffen hat, lädt einen ein, diese Musik als Farbschwingungen wahrzunehmen, die sich aus der Octavierungsformel wie Klangperlen aneinander reiht und ineinander fügt und zeigt wo die Verbindungen einzelner Moleküle sind und sie hörbar macht. Das führt zu einer neuen Wahrnehmung, nicht nur der musikalischen Komposition, sondern auch der Welt um uns herum. Das neue Werk Spheres ist ein wundervolles Konzeptalbum. Hat man es auf den Kopfhörern und läuft damit herum, kann es durchaus sein das man die Welt und sich selbst neu erlebt. Eine fantastische Musik mit einer unglaublichen Vielfältigkeit, farbig, tiefgründig, leicht und schwebend in einer 5-dimensionalen Darstellung des inneren Kosmos, die einen schon immer begleitet. Die man aber so noch nicht gehört hat, weil es keinem Künstler bisher gelang, die Welt mittels der kosmischen Oktave so genau zu sezieren und aus den einzelnen Schwingungen etwas unerhört, ungehört neues zu komponieren.


Das neue Doppelalbum Spheres von Barnim Schultze ist bei Klangwirkstoff erschienen und könnte die elektronische Ambient Musik mit einem großen Schritt klanglich revolutionieren.

Ambiancé Epos

Den längsten Film der Welt zu erschaffen, dieses Mammutprojekt hat sich der schwedische Filmemacher und Medienkünstler Anders Weberg gesetzt. Ganze 720 Stunden soll das Epos mit dem Titel „Ambiancé“ umfassen und 2020 veröffentlicht werden. Den Soundtrack dazu steuert der Dortmunder Klangpoet und Elektronik-Musiker Martin Juhls unter seinem Pseudonym Marsen Jules bei. Hier zu sehen:

Bereits der erste Trailer zum Film hat eine Länge von 7 Stunden 20 Minuten. Erstmalig wurde er Ende März beim Videoformes-Festival in Frankreich vorgestellt. Nun ist er in voller Länge als kostenloser Video-Stream beim Online-Portal Vimeo zu sehen. Gedreht wurde der Trailer in einer einzigen Einstellung am Strand von Hovs Hallar in Südschweden. Ein historischer Ort für Filmkenner, denn hier drehte bereits Filmlegende Igmar Bergman die berühmte Schachszene aus „Das Siebte Siegel“ mit dem er 1957 international bekannt wurde. In epischer Langsamkeit lässt Weberg zwei Schauspieler die zentralen Themen des Filmes nachspielen. Eben diese Langsamkeit greift Jules in seinem Soundtrack auf und lässt seine entschleunigten Klangflächen in steten Wellen auf- und wieder verklingen. Für die ständigen Variationen bedient er sich Techniken der Mininmal- und Ambient-Musik, wie sie bereits von Komponisten wie Steve Reich und Brian Eno verwendet wurden. In der ungewöhnlichen Länge des Films sieht Juhls neben der enormen Herausforderung auch neue Möglichkeiten, sich musikalisch auszudrücken. So sind Stille, Entschleunigung und Zeitlosigkeit schon lange wichtige Aspekte seiner Musik. Bevor der 30 Tage lange Film zur Premiere 2020 parallel auf mehreren Kontinenten gezeigt und danach vernichtet wird, soll 2018 ein weiterer Trailer mit einer Länge von 72 Stunden veröffentlicht werden.

 

Impressionen vom Raumzeitfestival

Ganz bewusst mit einem Null Euro Budget an den Start gegangen, um bei freiem Eintritt für alle Zuschauer exklusive Radiokonzerte auf die Bühne zu bringen. Ein schöner Erfolg.

RAUMZEITFESTIVAL 2015

raumzeitplakat2015Einlass um 14:00 Uhr, am Samstag, den 14. November 2015

Veranstaltungsort:

TU-Dortmund
Emil-Figge-Straße 50
44227 Dortmund

Kleine Theaterbühne im Keller der Ex PH.
Zugang durch den Haupteingang Campus.
Gebäude Nr. 8 auf dem Plan. (Karte.pdf)

Radiokonzertveranstaltung Eintritt frei!